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TWIN Fakten

 

Über 20 Jahre HARDI TWIN Technik

  • Schnellere Anwendung - die Flächenleistung bis zu 100% steigern.

  • Bis zu 30% Pflanzenschutzmittel einsparen.

  • Pflanzenschutzbehandlung zum optimalen Zeitpunkt.

     

Bis zu 100% mehr Flächenleistung


Schnellere Fahrgeschwindigkeit

Die Fahrgeschwindigkeit kann erhöht werden, ohne dass sich parallel die Abdrift erhöht. 

Weniger Wasser
Durch die Möglichkeit kleine Tropfen zu steuern, kann die Wasseraufwandmenge um 50% reduziert werden. Dadurch entstehen geringere Transport- und Füllzeiten.

Mehr Einsatzzeiten
Abdrift mit konventioneller Applikationstechnik kann so hoch sein, dass der Anwender seine Arbeit beenden muss, obwohl das Feld noch nicht komplett behandelt ist. Mit einer effektiven Abdriftkontrolle kann die Arbeit fortgesetzt werden. Landwirten mit TWIN Technik stehen unter vielen Bedingungen, fast doppelt so viele Behandlungsstunden zur Verfügung, als bei dem Einsatz von konventioneller Technik.

 

Nachgewiesen: Niedrigere Chemikalienkosten – bis zu 30%


Bessere Bedeckung und Durchdringung


Die gleiche Aufwandmenge in verschiedenen Tropfengrößen, ergibt einen sehr großen Unterschied im Bedeckungsgrad. Wenn der Durchmesser der Tropfen verdoppelt wird, verringert sich die Tropfenzahl um Faktor 8.

Aufgrund der höheren Flächenleistung ha/h, können TWIN Anwender zu einem idealeren Behandlungszeitpunkt arbeiten. Dadurch wird die Menge benötigter Chemikalien reduziert. Auch die bessere Anlagerung und die gleichmäßigere Verteilung bringen eine viele höhere Wirkung der Chemikalien.

Abhängig von der Kultur, sparen TWIN Nutzer zwischen 5 und 30% der Chemikalienkosten ein. Ein erheblicher finanzieller und umwelttechnischer Vorteil.

 

Optimaler Anwendungszeitpunkt

 

Bei Unkraut-, Fungizid- und Insektizidbehandlungen wird die beste Wirkung erreicht, wenn rechtzeitig bekämpft wird. Der optimale Anwendungszeitpunkt ist der Schlüssel für den besten biologischen Effekt und der sicherste Ansatz, um Pflanzenschutzmittel einzusparen.
 
Herbizidmengen können oft erheblich reduziert werden, wenn im Keimblattstadium der Unkräuter behandelt wird. Die Schwierigkeit dabei ist das kurze Einsatzfenster und die kleine Zielfläche. Bei konventioneller Technik begrenzen Wasseraufwandmenge, Fahrgeschwindigkeit und Wind die Flächenleistung zum optimalen Einsatzpunkt erheblich.

Mit TWIN kann fast immer mit maximaler Flächenleistung gearbeitet werden. TWIN Luftunterstützung ist bei 8.5 m/s Windgeschwindigkeit genauso sicher, wie konventionelle Geräte unter optimalen Behandlungsbedingungen (1.5 m/s).

 

Geringere Aufwandmengen

 

Das TWIN System ist in verschiedenen Ländern als abdriftmindernde Technik eingetragen. Im Vergleich mit anderen Systemen erreicht TWIN dies mit feinen und mittleren Tropfen.

Die hervorragende Abdriftkontrolle des TWIN Systems ermöglicht den Einsatz kleiner Tropfen, auch unter schwierigen Witterungsbedingungen. Dadurch wird auch bei kleinen Wasseraufwandmengen, eine gute Bedeckung auf der Zielfläche erreicht. Normalerweise setzen TWIN Anwender die Geräte in Getreide und Raps mit 70 bis 100 l/ha ein, in teureren Kulturen wie Kartoffeln und Gemüse wird mit 150 bis 300 l/ha gearbeitet. Dies verursacht eine extreme Einsparung in Bezug auf Wassertransport und Füllzeit, im Vergleich zu traditionellem Pflanzenschutz.

In Deutschland ist TWIN mit ISO F Flachstrahldüsen und feiner Spritzqualität mit 75% Reduzierung eingetragen.

 

Volle Wirkung mit reduzierten Chemikalienmengen


Besonders bei der Ausbringung von Gräserherbiziden ist die Anlagerung schwierig, da die Zielfläche senkrecht steht. TWIN bewegt die Pflanzen und erhöht die Anlagerung an senkrechten Zielflächen. Eine bessere Anlagerung auf der Zielfläche erhöht die Wirkung. Dadurch ist es indirekt möglich, Pflanzenschutzmittel einzusparen und trotzdem die gleiche Wirkung zu erreichen.

 

Über 50% erhöhte Fahrgeschwindigkeiten


Weltweit liegt das Interesse der Landwirte darin schneller fahren zu können, um eine höhere Flächenleistung zu erreichen. Das Problem ist aber, dass höhere Fahrgeschwindigkeiten bei konventioneller Applikationstechnik zu einer höheren Abdrift führen. Die aktive Luftunterstützung der TWIN Technik lenkt die Tropfen sicher zur Zielfläche und falls notwendig, auch tiefer in den Bestand. Damit wird Abdrift verhindert und eine gleichmäßige Verteilung über die gesamte Arbeitsbreite erreicht.

Die Pflanzenschutzgeräte werden größer und können schneller fahren. Dieser Trend führt bei konventionellen Geräten zu Abdriftproblemen, schlechterer Verteilung und erhöht Rückstandsprobleme in Sonderkulturen. Eine schlechte Verteilung im Feld bedeutet eine schlechtere Chemikalienwirkung, Kulturbeschädigungen und ein erhöhtes Risiko von Ertragsverlusten. TWIN Anwender haben davor keine Angst.